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| Supervision in der Hospiz-und Palliativversorgung |
| „Spiritualität in der Palliativversorgung“ |
| An der Trauer führt kein Weg vorbei |
| Bibliografie Hans-Christoph Piper |
| Biografie Hans-Christoph Piper |
| DGfP KSA-Standards, Goslar 2006 |
Andere wahrnehmen
Wege finden
im Team
Seelsorge
ausbilden und verstehen
Pastoralklinikum -
Zentrum für Klinische Seelsorgefortbildung der
Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
an der MHH
Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover
fon: 0511 532 5247
fax: 0511 532 8647
Learning by doing, das meinen wir mit "klinisch". An den Nachmittagen arbeiten die KursteilnehmerInnen seelsorglich auf zwei Stationen der MHH oder des Oststadtkrankenhauses und am nächsten Vormittag werden in der Gruppe diese Erfahrungen reflektiert. So erleben sie sich als SeelsorgerInnen und als Seelsorge Empfangende. Weil man selbst das Instrument der Seelsorge ist, kann man Seelsorge nur lernen in der Auseinandersetzung mit der eigenen Person und Emotion. Dieses erfahrungsbezogene Lernmodell begann 1924 in den USA.
In der Woche leben die KursteilnehmerInnen in neuen Appartements im "Haus Roderbruch" auf dem Gelände des Annastiftes.

Zu Fuß braucht man etwa 25 Minuten vom Annastift zur MHH. Wir haben auch drei "Dienstfahrräder", am besten ist, man bringt sich sein eigenes Rad mit.
Hier finden Sie den Lageplan der MHH
MHH - Bettenhaus

Pastoralpsychologische Supervision für Einzelne, Gruppen bzw. Teams
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